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Nasenkorrektur

Plastische Chirurgie in Tirol und Wien an der Nase...

Ob eine Nase zu groß ist, oder bei genauerer Betrachtung tatsächlich das Kinn zu klein ist, lässt sich dank Computertechnologie klären.

Eine Nase wird beispielsweise für zu groß empfunden. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass tatsächlich das Kinn zu klein ist. Größe und Form von Kinn und Nase, bzw. deren Winkel zueinander, sind nicht ausgewogen. Eine unästhetische Konturenverteilung im Gesicht kann dank Computertechnologie in Zusammenarbeit mit dem Patienten "sichtbar" gemacht werden.

Neue Nase am Bildschirm simulieren

Mit Hilfe einer digitalen Kamera werden Portraitfotos auf den Computerbildschirm übertragen. Wünsche und Möglichkeiten der bevorstehenden Nasenkorrektur können so gemeinsam besprochen und am Bildschirm simuliert werden. Als Faustregel gilt: Für die Form der Nasenspitze ist der Flügelknorpel zuständig. Er gibt die Kontur und Breite der Nasenspitze an. Je nach Ausdehnung der seitlichen Flügelknorpelanteile wirkt der Nasenflügel plump oder fein. Es wird deshalb fast bei jeder Korrektur der seitliche Flügelanteil verschmälert.

Relationen stimmen wieder

Die Vorfreude auf die "neue" Nase kann auch das Tragen einer Nasenschiene nach der Operation nicht schmälern. Zehn Tage sind meist dafür vorgesehen. Es folgen noch einige Tage mit Pflasterverband, dann hat sich das Nasenskelett ausreichend stabilisiert. Schon nach drei Wochen wird die gewünschte Korrektur dauerhaft sichtbar, kleine Details ändern sich jedoch noch im Verlauf des ersten Jahres.

Zusammenfassung

Das Wichtigste auf den Punkt gebracht!

  • Visualisierung dank Computertechnologie
  • bei zu großer Nase ist evtl. das Kinn zu klein
  • rechnen Sie zehn Tage ein für das Tragen einer Nasenschien

Dr. Hasenöhrl: A-1010 Wien, Pestalozzigasse 3, Tel.: 01-3695977, Fax: 01-3672517 Email | Impressum | Newsletter